Rekordumsatz bei SOLUTO

Zuletzt aktualisiert am 9 Feb, 2026 | News und Aktuelles, News Zentrale

Trotz wirtschaftlich herausfordernder Zeiten steigen die Erlöse in der Schadensanierung seit Jahren kontinuierlich. Auch nach dem außergewöhnlichen Hochwasserjahr 2024, das branchenweit für Rekord-Schadensanierungen sorgte, gelang es 2025, den Wachstumskurs fortzusetzen – obwohl die Nachfrage insgesamt deutlich zurückging.

Extremwetter rückt die Branche in den Fokus

Entwicklungen im Zuge des Klimawandels wie Starkregen, Überschwemmungen und Extremgewitter treten zunehmend häufiger auf. Diese Schadensereignisse wirken sich direkt auf den Bedarf an professionellen Sanierungsleistungen aus. Nach den großflächigen Überschwemmungen 2024 schwächte sich die Nachfrage 2025 zwar branchenweit ab, dennoch konnten die Erlöse auf über 35 Millionen Euro gesteigert werden.

„Nachhaltiges Wachstum zahlt sich besonders in Phasen geringerer Nachfrage aus. Gerade stabile Strukturen und langfristige Partnerschaften ermöglichen es, auch in ruhigeren Jahren erfolgreich zu sein“, erklärt Gründer und Eigentümer Martin Zagler.

Schadensanierung als stabiler Branchenfaktor

Die Sanierung von Brand-, Wasser-, Rohr- und Elementarschäden ist ein wesentlicher Bestandteil der Bau- und Gebäudedienstleistungsbranche und eng mit der Versicherungswirtschaft verknüpft. Ein Großteil der Aufträge entsteht aus gemeldeten Schadensfällen. Da Schäden wetter- und nutzungsbedingt auftreten, gilt der Bereich als vergleichsweise konjunkturresistent – auch wenn Jahre ohne große Unwetter wirtschaftliche Herausforderungen mit sich bringen.

Besonders relevant sind Brand- und Wasserschäden: Allein im Jahr 2023 wurden in Österreich mehr als 8.000 Brandfälle mit einer Schadenssumme von rund 400 Millionen Euro erfasst. Hinzu kommen Schäden durch Naturereignisse, wie etwa die Hochwasser 2024 in Ostösterreich, die eine Rekordschadenssumme von rund 700 Millionen Euro verursachten.

Dank enger Zusammenarbeit mit Versicherungen und Hausverwaltungen werden derzeit rund 17.000 Schadensfälle pro Jahr bearbeitet. Bis 2030 wird mit einer Steigerung auf etwa 35.000 Schadensfälle jährlich gerechnet.

Wachstum durch Struktur und regionale Nähe

Seit der Gründung im Jahr 2017 entwickelte sich das Unternehmen von einem einzelnen Standort zu einem österreichweiten Netzwerk mit elf Standorten. Parallel dazu stiegen sowohl die Anzahl der Schadensfälle als auch der Umsatz kontinuierlich. Heute sind rund 280 Mitarbeiter:innen beschäftigt.

Ein zentraler Erfolgsfaktor ist das Franchise-Modell, das eine flächendeckende Präsenz und kurze Reaktionszeiten ermöglicht – ein entscheidender Vorteil bei akuten Schadensereignissen wie Hochwasser oder Sturmschäden.

Neben dem weiteren Ausbau in Österreich wird auch die internationale Expansion vorangetrieben. Nach der Eröffnung eines neuen Standorts im Waldviertel sind weitere Standorte geplant, insbesondere im Süden und Westen des Landes. Zudem wird aktuell der Markteintritt in Süddeutschland vorbereitet, wo ähnliche klimatische Bedingungen herrschen und der Bedarf an Schadensanierungen ebenfalls steigt.

Zukunftsperspektiven

Zunehmende Extremwetterereignisse, steigende Versicherungsleistungen und höhere Qualitätsanforderungen werden die Schadensanierungsbranche auch in Zukunft prägen. Professionelle Abläufe, Schnelligkeit und Transparenz gewinnen weiter an Bedeutung – ebenso wie stabile Strukturen, um wachsende Anforderungen langfristig zu bewältigen.

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