In Peuerbach wird ein wichtiger Schritt für die Zukunft eines etablierten Sanierungsbetriebs gesetzt: Martin Humer übernimmt mit März erste Geschäftsanteile der Humer Sanierung GmbH von seinem Vater. Damit startet offiziell die geplante Übergabe innerhalb des Familienunternehmens.
Seit 2025 ist der 24-jährige Bautechniker bereits als Projektleiter im Betrieb tätig. Mit der Pensionierung seines Vaters wird er die Geschäftsführung schrittweise vollständig übernehmen. Der Übergang erfolgt bewusst strukturiert und in enger Zusammenarbeit – ein entscheidender Erfolgsfaktor bei familieninternen Nachfolgen.
Während viele Unternehmen branchenübergreifend vor Herausforderungen bei der Nachfolge stehen, zeigt dieses Beispiel, wie eine frühzeitige Einbindung der nächsten Generation und eine klare Übergabestrategie zum Erfolg führen können. Genau diesen Weg verfolgt die Familie Humer: Verantwortung wird nach und nach übergeben, Know-how gezielt weitergegeben.
„Die enge Zusammenarbeit und die kontinuierliche Übergabe von Verantwortung stimmen mich sehr zuversichtlich für die Zukunft unseres Unternehmens“, so der derzeitige Geschäftsführer Martin Humer.
Auch der Nachfolger selbst sieht sich gut vorbereitet: Neben seiner Ausbildung im Bereich Bauwirtschaft sammelte er bewusst Erfahrungen außerhalb des Familienbetriebs. „Ich wollte unterschiedliche Arbeitsweisen kennenlernen und neue Perspektiven gewinnen. Diese Erfahrungen bringe ich jetzt ein“, erklärt er.
Der Betrieb ist Teil eines starken Franchise-Systems, das klare Strukturen, erprobte Prozesse und laufende Unterstützung bietet. Gerade für die nächste Generation schafft das zusätzliche Sicherheit und Orientierung.
„Es freut uns sehr, dass der Standort in Peuerbach generationenübergreifend weitergeführt wird. Das steht für Stabilität und Qualität – auch in Zukunft“, so Gründer Martin Zagler.