Neue Franchise-Partnerschaften, Mitarbeiterzuwächse und steigende Auftragszahlen untermauern Krisenbeständigkeit des Franchise-Unternehmens

Gemäß einer aktuellen Studie des WIFO leiden Dienstleistungen und Handwerk stärker als die Gesamtwirtschaft unter der aktuellen Krise. Diesem Trend stellen sich Unternehmen im Franchising entgegen: Laut Österreichischem Franchise-Verband (ÖFV) wollen 96 Prozent der österreichischen Franchise-Systeme trotz der bestehenden Wirtschaftskrise wachsen und sind auf der Suche nach neuen Partnern. So auch der Brand- und Wasserschadensanierer SOLUTO: Im Jahr 2020 gewann SOLUTO zwei neue Franchise-Partner hinzu, weitere werden 2021 noch zur vollständigen Abdeckung des Geschäftsgebietes österreichweit gesucht. Zudem schlägt sich der positive Trend auch in den Umsatzzahlen nieder: Im laufenden Geschäftsjahr hat SOLUTO eine Umsatzsteigerung von 45 Prozent verbuchen können, allein im Februar 2021 gab es eine Umsatzsteigerung um 80 Prozent im Vorjahresvergleich.

Franchise punktet auch im Handwerk

„Franchise zeigt sich sowohl für Neugründer als auch Umsteiger als erfolgversprechendes Geschäftsmodell. Jeder zweite Franchise-Geber sagt, dass die Nachfrage und das Interesse am Geschäftsmodell gestiegen seien. Die recht stabile Wirtschaftslage der Franchise-Unternehmen ist für uns gerade in Zeiten der Pandemie ein Beweis für die Krisenfestigkeit und Resilienz von Franchise“, meint Barbara Steiner, Generalsekretärin des ÖFV.

Gründer und Eigentümer von SOLUTO und Vorstandsmitglied des ÖFV, Martin Zagler, kann dies aus eigener Erfahrung bestätigen: „Die Flexibilität und der Mut zur Strategieanpassung sowie die starke Zusammenarbeit eigenständiger Unternehmer, die alle auf den Erfolg des Franchise-Systems bedacht sind, sind gerade jetzt im Krisenmodus ein Pluspunkt. Die vielfältigen Lösungsansätze und der Ideenreichtum innerhalb des Systems bringen jeden einzelnen Partner voran und machen sich bezahlt: In den letzten 5 Monaten konnten wir beispielsweise um 50 Prozent mehr Anfragen als im Vorjahresvergleichszeitraum verzeichnen.“

Franchise-Handwerk als Karrieremodell

Aber nicht nur mit Franchise-Partnerschaften auf der Unternehmensebene können Franchise-Betriebe wachsen. Auch als Arbeitgeber für Angestellte und Handwerker können Franchise-Betriebe eine gute Wahl sein, für Techniker, Angestellte und Projektleiter. Im vergangenen Jahr hat das Netzwerk von SOLUTO seine Mitarbeiteranzahl von 115 auf 150 aufgestockt. Sollte die aktuelle Entwicklung weiter anhalten, plant der Schadenssanierer heuer noch 25 weitere Arbeitsplätze zu schaffen.